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Das Ende der „Chimberta Gang“

11 Jul

d2d2Bis tief in die Nacht haben wir gespielt und es war seit langem mal wieder eine sehr emotionale Runde. Einer unserer Spieler (Niklas) zieht heute noch aus privaten und beruflichen Gründen weg, darum hatte er sich gewünscht, seine vorerst letzte Deadlandsrunde so schön wie möglich zu gestalten und einen umso schöneren Abgang zu machen. Das ganze sah dann wie folgt aus:

Die Gruppe erreichte  ein kleines Südstaatler Fort, in welches KKK Rituale abgehalten wurden.  Der Auftrag war, in die verlassene Mine des Forts zu gehen um dort unten eine „Befreiungsaktion“ (zum ersten Zeitpunkt waren die Details unbekannt) zu starten.

Nach einigen Gruselmomenten kam man in der Mine dann zu einer verschütteten Sackgasse, die geöffnet werden musste. 300 afro-amerikanische Seelen befanden sich hinter einer riesigen Steinwand, die nur durch das Opfer eines d2d1untoten Charakters gesprengt werden konnte, um die Seelen zu befreien. Unser Abschiedsspieler schlug sich selbst dafür vor, jedoch war die Gruppe aufgrund seines Selbstmordes und der untermalten Befreiung der Seelen emotional so betrübt, dass sich die Gruppe zu einem letzten Gefecht zurück ins Fort begab, um an den KKK Anhängern Rache zu nehmen. Die Bilanz war, dass am Ende der Runde von der vierköpfigen „Chimberta Gang“ nur noch einer übrig blieb, der es mit Ach und Krach aus dem Fort schaffte.

Eine ziemlich mitreissende Runde, die es aber wirklich in sich hatte und die Atmosphäre einen sehr schönen Höhepunkt besaß, dazu noch der Heldentod einiger Spieler!

Ronny

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