RSS

Archiv für den Monat Dezember 2009

Resümee und nächster Termin

Nachdem man sich in Sachen Pen & Paper überdrüssig gespielt hatte, lief gestern wieder seit längerem die erste Runde RPG im Kreise einer 6-Mann Gruppe. Das Savage Worlds Überraschungssetting entpuppte sich zu einem Zombie-Survival Guide, der allerdings durch die One-Shot Ankündigung sehr wahrscheinlich mit dem Tod der Spielercharaktere enden würde.

Read the rest of this entry »

 
2 Kommentare

Verfasst von - 27. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Heute Abend Savage Worlds!

Heute Abend geht es endlich wieder los! Seit langem haben wir eine Runde Savage Wordls vereinbaren können und gleichzeitig ein neues Mitglied in der Runde. Es handelt sich um ein Überraschungsabenteuer in einem modernen Setting, Los Angeles. Ich denke, dass es ein interessanter OneShot werden könnte. Mehr dazu werde ich die Tage berichten!

 
3 Kommentare

Verfasst von - 26. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Weitere Deadlandsinspirationen

Vorgefertigte Welten sind für einen phantasievollen Rollenspieler meist der Tod, oder beeinflussen manch eine RPG Laberbacke zu sehr. Allerdings gibt es die eine oder andere Quelle, die Leitern gerne mal gewisse Anreize geben kann, Elemente in einem Abenteuer einzubauen, die sie aus einem Medium kennen gelernt haben. So ähnlich ging es mir, als ich mir vor einiger Zeit als eingefleischter Playstation 2 Fan, Red Dead Revolver gekauft hatte. Das Spiel besitzt eine Menge Madness mit phantasievollen Charakteren, die diverse Spezialfähigkeiten aufweisen können. Beispielsweise ein Endboss, der Dynamitstangen am Kopf hat und mit zwei Blechschildern wie ein Bulldozer auf den Spielcharakter losrennt. Seine Gehilfen sind zwergengroße Psychoclowns, die verdammt lästig werden können. Ein anderer Zwischenboss besitzt eine mobile Gatling zum kurbeln, dessen Munitionstank ein auf dem Rücken geschnallter Sarg ist. Ziemlich abgefahrene Psychosachen, die mich für mögliche Deadlands Abenteuer immer sehr inspiriert haben.

Die nächste Investition habe ich heute bei Amazon getätigt. Es handelt sich um das vielfach sehr gut bewertete Western Spiel GUN. Laut den Videos, Trailern und Screenshots eine verdammt interessante Sache. Kein einfacher Shooter sondern eine größere begehbare Welt im kultigen GTA Stil, kleine Nebenjobs, einige Psychogeschichten (Untote?) und einer geballten Ladung von Action. Bisher ist leider schon länger mehr keine Deadlandsrunde zustande gekommen, aber in meinem Kopf schwirren mittlerweile sehr viele Detailideen für ein Abenteuer. Mittlerweile überlege ich schon, ob ich mir nicht bei gutem alten Delta Blues oder Ennio Morricone, bisschen Whiskey und ein paar ruhige Minuten einfach mal ein Abenteuer von der Hand kritzeln sollte, ein „mögliche Abenteuer“ Archiv erschaffe und bei Gelegenheit drauf zugreifen kann. So dass ich keine Probleme habe im nächsten gestressten Arbeitsalltag die Bedenken haben zu müssen unter Zietdruck zu stehen. Einfach eine aktuelle Idee in das Ideenbüchlein kritzeln und daraus ein Abenteuer schaffen.

Das größte Ziel in Deadlands ist für mich, dieses Juwel unter den Pen & Paper Spielen, bekannt zu machen. Ich schreibe hier allerdings nicht über Beweihräucherung des Spiels, sondern ich möchte Leuten, die mit Western nichts am Hut haben, durch besondere Abenteuer das Spiel schmackhaft machen. Ich selbst war davon betroffen! Ich weiss noch genau, dass ich vor Deadlands mich für den Wilden Westen überhaupt nicht interessiert habe. Es sind einfach diese gewissen Elemente, die das Spiel zusammensetzen.

Durchgeknallte geschminkte Südstaatler, die auf Kultismus abfahren. Abgefahrene Knarren, die von verrückten Wissenschaftlern gebastelt wurden. Psychpathen aus den Tiefen des Westens und und und…

Herrlich!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 22. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Geistertänzer erhalten!

Klasse Sache, als ich heute Morgen den allgemeinen Posthaufen durchgewühlt habe und ein schickes Päckchen öffnen durfte, worin sich ein superfeines Quellenbuch zu Deadlands befand. Passend zum kommenden Weihnachts- und Neujahresurlaub werde ich mir dann mal das Werk zu Gemüte führen und dann in den nächsten Wochen das erste zugeschickte Reziexemplar auch mal hier veröffentlichen.

Tausend Dank dafür!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 21. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Demnächst Rezis auf D2D und unsere Zukunft im P&P

Ich bin sehr gespannt, denn die Tage wird wohl Material zu Deadlands per Post eintrudeln, damit ich es dann rezensieren darf. Lange lief nichts mehr im Deadlandsbereich, ich erhoffe mir ein wenig frischen Wind durch das Werk.

Nach wie vor hat sich in unserer Gruppe „Deadlands:Classic“ nie richtig durchsetzen können, ein wichtiger Spieler hat leider durch private Gründe unsere Gruppe verlassen und der Rest verfolgt momentan andere Interessen. Letztes Wochenende ergab sich die Gelegenheit, welche aber kurzfristig wieder verlief. Es kommt das Gefühl auf, als wenn sich die Spreu vom Weizen trennt und manch ein damaliger Herzblutspieler dem Rollenspiel heute den Rücken zudreht.

Ich kann es aber den Leuten nicht verübeln. Man spielte lange Jahre vor sich hin, manchmal so oft, dass die anfängliche Begeisterung in Langeweile umstieg. Oftmals auch unter Druck, da irgendwas nicht stimmte, obwohl es in meinen Augen nicht selten Kleinigkeiten waren. Es fehlte einfach die Lockerheit.

Vielleicht hilft ein Gespräch in aller Ruhe, das alte Gefühl oder sogar eine neue Gruppe…

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 14. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Eigenes Savage Worlds Setting – „Hell For Leather“

Der Name steht, umgangssprachlich wie „wie der Teufel“ wird es ein Setting sein, welches wie schon vorab beschrieben im Süden der US Staaten seine Wurzeln hat, zeitlich vermutlich Mitte der 90er angelehnt.

Natürlich ist es jetzt nun schwer, einen Hintergrund zu entwickeln, wo man nicht gleich an Ursprünge aus diversen Filmen und Spielen denken muss. Das grobe Grundgerüst habe ich bereits im Kopf, allerdings fehlt mir das gewisse Etwas. Ich werde versuchen den ersten Fluff die Tage zu schreiben, ansonsten versuche ich es in den zwei Urlaubswochen von Weihnachten bis Neujahr.

Das Gerüst besteht aber aus einem dämönisch- höllischem Hintergrund, KEIN Endzeitszenario wo den Spielern der Himmel auf den Kopf fällt. Die Spielergruppe wird eine Art Bounty Hunter spielen, wo die Charaktere (alle menschlich) aber diverser Jobs ausüben können (bspw. Ex-Marine, Trucker, Pilot, Serienkiller, Arzt, etc.). Die Details zu den einzelnen personellen Hintergründen werde ich im Laufe der Zeit erläutern, ich habe da ein paar interessante Ideen habe, die ich gerne mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten verbinden möchte.

Es soll keine reine Ballerorgie geben, mystische und über- bzw. unnatürliche Fähigkeiten sollen die Charaktere führen und das Rollenspiel würzen.

Nach diesem Plan habe ich allerdings die Möglichkeit als Leiter, die Spieler mit genügend Material und Jobs zu versorgen. Ich will in jedem Fall die Möglichkeit geben genug Horroratmo aufbauen zu können, allerdings sollte der Spassfaktor mit Albereien und schwarzem Humor auch gegeben sein.

 
5 Kommentare

Verfasst von - 6. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel

 

Eigenes Savage Worlds Setting – Die Roh-Idee!

Seitdem ich den ultrageilen Blues von Seasick Steve höre und auf den Heimfahrten im Auto nach der Arbeit hin und wieder einen freien Kopf habe, ist mir eine sehr interessante Setting Idee gekommen, die ich so noch nicht gesehen habe. In den Ideen zurvor habe ich keine großartige Möglichkeit gesehen, ein bisschen Aussergewöhnliches und Magie zu verbinden. Allerdings ist mir dann bei der ganzen Southern States Thematik eine in meinen Augen recht neue Idee gekommen. Der Süden der US Staaten verbinden immer gerne ein wenig Freakshow, Sickness und Hoodoo. Die Pampa dort unten, von gruseligen Sümpfen bis weite Prärie, liefert eine Menge Stoff für ein paar Psychospielchen. Wie oft hat man das in den Filmen, dass in irgendwelche unheimliche Sachen in den verlassenen Hütten und Villen inmitten des Waldes ablaufen. Indianer und Hoodoo Hintergründe wären der Maßstab für das Mystische. Ausserhalb dieser übernatürlichen Atmosphäre kann dann die typische freakige Redneck Nummer abgezogen werden. Ich überlege noch, ob man die Jungs ins kalte Wasser schmeisst und sie selber gucken müssen, wie sie über die Runden kommen (würde eine Menge Eigeninitiative der Gruppe abverlangen). Sie könnten allerdings auch einen Job hab haben und der SL denkt sich einfach Geschehen aus, worauf die Gruppe dann reagieren müsste.

Da hapert es noch ein wenig an interessantem Kram, um nicht nur auf einer Depri Schiene fahren zu müssen. Mal gucken, ob mir innerhalb der nächsten Tage eine Idee dazu kommt.

 
3 Kommentare

Verfasst von - 3. Dezember 2009 in Pen and Paper Rollenspiel