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Georgios zu Gast bei „Der Nerd im Visier“

24 Apr

Mir selbst ist Georgios durch seine sehr ausführliche und tiefgehende Art von Rollenspiel-Bloggerei aufgefallen. Umso mehr erfreute es mich, auch ihn mal an die Leitung zu bekommen, um auch mal seine Sachen zu erfahren. War natürlich klar, dass Georgios auch hier wieder einen halben Roman zum Interview gibt. Dass er allerdings eine Buffy-Kampange gespielt hat, ist mehr als untrve. Wie auch immer… Roman… Ich meine… Interview ab!

1. Georgios, seit wann spielst du Rollenspiel?
Etwa seit April 1994. Meine 2. Spielrunde begann mit den Worten: „Krass, Kurt Cobain ist tot.“

2. Bist du mehr Spielleiter, oder mehr Spieler?
Meistens Spielleiter, was vor allem daran liegt, dass ich gerne herumtüftele wie so ein Regelwerk funktioniert und als Spielleiter steckt man meist sehr viel tiefer drin.

3. Welches war dein erstes eigenes Regelwerk?
Das wäre Star Trek: The Next Generation von Last Unicorn Games. Vorher sind die anderen Leute in meiner Spielrunde immer vor mir mit neuen Spielen aufgetaucht. Und da wir wechselnde Spielleiter hatten, durfte jeder mal das Buch mitnehmen um die nächste Runde vorzubereiten.

4. Welche Rollenspiele gehören in deine Top 3 Liste?
Paranoia (XP) – Das liegt vor allem daran, dass man mit Paranoia (zumindest in der aktuellen Fassung, die älteren fand ich als ich sie dann mal gelesen hatte, eher durchwachsen), einen sehr guten Einstieg in Rollenspiele bekommt, solange man sich vor Augen hält, dass Paranoia ausdrücklich alles aushebelt was für Rollenspiele grundlegend ist.

Primetime Adventures – Eine simple Idee, die es aber trotzdem schafft alles was mich am Rollenspiel reizt zu liefern ohne all die Dinge, die schnell mal anstrengend und störend werden. Gerade der sehr freie und dynamische Erzählfluss sagt mir zu, den ich sonst nur von Spielen kenne, bei denen man vorher einen Batzen Regeln ignoriert.

Als drittes Spiel wird es etwas enger… aber ich tendiere gerade zu Warhammer Fantasy Roleplay. Recht schnell spielbar und gerade der sehr flexible Hintergrund, der vor allem von seinem Stil und weniger von Details zusammengehalten wird, macht sehr viel Spaß. Es hilft auch, dass das Spiel sich nicht all zu ernst nimmt.

5. Was war deine erste große Erfahrung?
Eine Star Trek Rollenspielrunde auf dem Burg-Con hier in Berlin. Leider habe ich vergessen wer die Runde damals geleitet hat, aber es war ein tolles Erlebnis. Um sich die Charaktere und NSCs besser vorzustellen, bekam jeder eine Karte aus dem Trading Card Game (welches Bilder aus der Serie benutzte) und da ich die Serie damals sehr gut kannte, wurde alles sehr viel plastischer und hatte einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Irgendwie rutschte mein Charakter dann auch noch in die Rolle das Captains hinein – und ich war damit total überfordert. Ich erinnere mich da eine ulkige Szene in der ich in der Krankenstation dem verwundeten Captain von hochgeheimen Informationen erzähle und er mich trocken darauf hinwies, dass es vielleicht einen ungestörteren Ort dafür gibt, als die Krankenstation. Ich glaube wir konnten die Runde nicht mehr zu Ende spiele, weil wir keine Zeit mehr hatten, aber das war das erste Mal, dass ich für eine Rollenspielrunde Feuer und Flamme war, statt es einfach nur als netten Zeitvertreib neben Videospielen zu sehen.

6. Dein lustigstes Rollenspielerlebnis?
Vor ein paar Jahren habe ich in einer längerfristigen Buffy-Kampagne mitgespielt. (Man kann Transkripte unter The Watch House im Internet finden. Ich habe in den ersten zwei „Staffeln“ Ziggy Roots gespielt.) Jedenfalls war es üblich, dass einige der Spieler sich nach der Runde mit dem SL im Pub über das Spiel unterhalten haben und häufig Ideen ausgetauscht haben, was man als nächstes machen könnte. Irgendwann kamen wir auf die Idee eine Runde zu spielen, in denen das Leben unserer Charaktere durch einen Zauberspruch auf einmal Inhalt in einer Fernsehserie ist. Es brachen irgendwann die Wände weg und es befanden sich alle auf einem TV-Set. Dazu kam dann, dass wir uns selbst als die Autoren dieser Serie ins Spiel gebracht haben… und damit das ganze nicht zu bequem wird, hat man nicht sich selbst gespielt, sondern einen anderen Spieler/Autor. Das heißt wir hatten zum einen unsere normalen Charaktere und dann hatten wir noch die Autoren der Serie, die von uns gegenseitig gespielt wurden. Es war sehr, sehr lustig sich gegenseitig ein wenig auf die Schippe zu nehmen.

7. Dein schrecklichstes Rollenspielerlebnis?
So richtig schrecklich, wüsste ich nicht. Einige sehr, sehr langweilige Runden. Und eine Runde, die ich sehr frustrierend fand. Es war auch wieder ein Con-Runde: es wurde Star Trek gespielt. Ich glaube mit GURPS, aber ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls war das so eine komische Situation, in der unsere Charaktere Stück für Stück durch abgefangene Nachrichten den Verdacht hatten, dass es eine große Verschwörung in der Sternenflotte gibt, die versucht irgendein Massaker zu vertuschen oder so. Die Auflösung kam nach dem Abenteuer selbst, als der SL uns erklärte, dass er Star Trek eigentlich ziemlich doof fand und entschieden hat, dass die ganzen Serien, die man so kennt, nur die interne Propagandamaschine ist und in Wirklichkeit die Föderation ein quasi-faschistisches Imperium ist, dass Völkermord ausübt und Zivilisationen annektiert. Ich war ziemlich genervt davon, wie man die Zeit von anderen Leuten so vergeuden kann und warum man so stolz darauf sein kann Leute so für dumm zu verkaufen. Da bin ich wortlos aufgestanden und gegangen. Es hat mir aber deutlich gemacht, wie viel Unausgesprochenes in einer Spielrunde passiert, das man nicht verletzen sollte. Zum Beispiel, dass man die Welt genauso ernst nehmen sollte, wie die anderen am Tisch, denn sonst trübt das den Spielspaß doch enorm.

8. Was ist dein absolutes Rollenspiel No-Go?
Persönliche Animositäten, die im Spiel ausgetragen werden. In meiner Schulzeit haben wir mit jedem aus unserem direkten Bekanntenkreis gespielt, den wir finden konnten. Das führte dann auch dazu, dass Leute mit einander gespielt haben, die sich nicht wirklich leiden konnten und dann etwa den Nachteil „Rassismus: Elf“ dazu nutzen um jemand anderen immer wieder anzugiften und gegen den Karren zu fahren. Wir waren damals noch jung, unerfahren und vermutlich auch unreif, sonst hätten wir dem wahrscheinlich schnell einen Riegel vorgeschoben. So endete das dann irgendwann damit, dass ich später gehört habe, wie zwei der Spieler aus unserem Rollenspielumfeld den regulären Charakter des SLs per Attentat in seiner Runde umnieteten. Oder den Kopf abhackten, ich weiß es nicht mehr. Das waren ein paar echte Knalltüten. Jedenfalls bin ich seitdem sehr strikt was solche Spannungen zwischen Spielern angeht.

9. Wie stehst du zum Alkoholverbot oder Handyverbot in Spielrunden?
Sowas habe ich ehrlich gesagt nicht. Ich hatte bisher immer das Glück mit Leuten zu spielen, die weder viel getrunken haben oder Telefongespräche entweder verschoben oder in einem Nebenzimmer geführt haben. Mit solchen Sachen hatten wir noch keine Probleme, dass ein Verbot ausgesprochen musste.

10. Deine beste Location, die du zum Rollenspiel bisher genutzt hast?
Eine leere Theaterbühne in einem Studentenhaus in Edinburgh. Es stand ein Tisch in der Mitte der Bühne und einige Stühle nebenher und wir haben uns einfach dahingepackt und gespielt. Ich weiß nicht warum das plötzlich so spannend war – vermutlich die Akustik. Das Theater fasste etwa 200 Leute und da niemand da war, konnte man so laut und auch so leise sprechen wie man wollte, ohne dass es störende Nebengeräusche gab. Es war sehr unterhaltsam.

11. Was gehört für dich unbedingt in eine gute Runde?
Vorbereitung. Damit meine ich noch gar nicht mal irgendwelche NSC-Werte, Karten oder ähnliches obwohl das auch sehr hilfreich ist. Eher so eine psychologische Sache. So ein sich locker machen und konzentrieren auf die Spielwelt, die Atmosphäre des Settings, die Charakter und deren Geschichte. Sich ein klein wenig reindenken in die Art von Beschreibungen und Umschreibungen, die passen. Die Art von Sprache, die zum Spiel gehört und so weiter. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wie man das regelmäßig hinbekommt. Ich fand’s immer zu albern mich hinzusetzen und mich „emotional bereit zu machen“. Ich habe aber gemerkt, dass ich bei Spielrunden in denen ich irgendwie vorher darauf eingestellt war (z.B. weil ich mir lange vorher Gedanken dazu gemacht habe, oder irgendetwas relevantes dazu gelesen habe), sehr viel besser gespielt und geleitet habe, als bei Spielrunden in die ich mehr oder weniger aus dem Nichts hineingestolpert bin.

12. Wie viel Wert legst du auf Musik im Rollenspiel?
Mag ich ehrlich gesagt nicht. Entweder sie ist aufdringlich und lenkt ab („Oh, das kenn ich. Das ist doch aus Conan!“) oder sie ist so plätschernd, dass man sowieso nichts mitbekommt. Ganz davon abgesehen, dass ich den organisatorischen Aufwand in keinem Verhältnis zum Spaßgewinn sehe. Andere Spielleiter haben damit offensichtlich bessere Erfahrungen gemacht, aber ich konnte mich damit nicht anfreunden und kann als Spieler auch sehr gut darauf verzichten.

13. Wie würdest du deine rollenspielerische Leistung selbstkritisch beschreiben?
Ich denke als SL liegen meine Stärken bei dynamischen Actionszenen und schillernden NSC-Darstellungen. Ich lasse es gerne auf unterschiedlichste Weisen krachen und knallen und hab viel Spaß daran Stimmen und Akzente nachzustellen. Wenn ich Spielleiter bin, ziehe ich auch oft ein zügiges Spieltempo vor. Ich lasse Situationen ungern ziellos umherirren (den Fehler habe ich in meiner Anfangszeit oft genug gemacht) und wenn die Charaktere nichts interessantes sagen oder tun, dann bedeutet es meistens, dass irgendwas passieren wird. Diese „Stärken“ sind für manche Leute natürlich auch „Schwächen“, aber das sind die Dinge, die ich gerne mache und die ich immer einzubringen versuche. Nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekommen bei mir taktische Regelanwendungen oder gewitztes Ressourcenmanagement. Ich weiß, dass sowas seine Freunde hat aber als SL stelle ich da keine große Herausforderungen an solche Spieler und bin auch nicht gut darin ein Balancing oder so aufrecht zu erhalten. Auch halte ich gar nichts davon mich nach Fakten und Ereignissen zu richten, die nicht direkt mit der Spielrunde zu tun haben, die ich gerade leite. Das macht mich denkbar ungeeignet für Metaplot-lastige oder sehr setting-gebundene Rollenspiele, aber damit kann ich ganz gut leben.

Als Spieler ist die ganze Sache etwas schwieriger, weil die Art von Charakter, die ich spiele sehr stark davon abhängt, was für eine Atmosphäre am Tisch herrscht bzw. mit was für Leuten ich spiele. Je entspannter die Runde ist, desto ernster werden meine Charaktere. Ich spiele gerne laute Charaktere mit viel Sprachwitz. Ist mir das Setting zu fremd, oder die Stimmung am Tisch zu reserviert, dann spiele ich meine Charakter auch recht oberflächlich. Aber wenn ich einen Draht zum Setting hab, oder ich den Eindruck habe, dass die anderen Spieler daran Spaß haben, mache ich mir auch gern die Mühe einen Charakter sorgfältiger und überlegter zu spielen. Auch das ist etwas was für manche Leute eine Stärke und für andere eine Schwäche ist, aber so spiele ich halt gern.

14. Sollte streng nach Regeln gespielt werden oder ist Regelmodding in Ordnung?
Ich fand bisher keine Regel so schrecklich, dass ich sie unbedingt ändern musste. Ausser vielleicht die Charaktererschaffung bei Shadowrun, die ich ersatzlos gestrichen habe und seitdem nur noch Archetypen aus dem Grundregelwerk zum Spiel zulasse. Aber im großen und ganzen ist so ein Spiel halt so wie es ist. Ich hab nie die Notwendigkeit gesehen einzelne Regeln umzuschreiben, damit sie etwas anders machen. Wenn ich SL bin, entscheide ich vielleicht im Zweifelsfall anders als das Regelwerk es vorsieht, aber ich habe mir nie die Mühe gemacht, dass zu einer festen Hausregel zu ernennen.

15. Spielst du gerne denselben Charaktertyp oder variierst du auch?
Ich spiele in der Regel Variationen von Axel Foley. Gelegentlich interpretiere ich auch schon mal andere Filmfiguren für einen Charakter. Ich hab mal einen Charakter wie Jack Bristow gespielt und mehrere wie Ash Williams. Aber im großen und ganzen lässt sich in fast jedem meiner gespielten Charaktere irgendwie Axel Foley wiederfinden.

16. Bist du in der Rollenspieler Szene aktiv und wenn ja, was machst du?
Ich würde mich nicht als „aktiv“ bezeichnen. Ich poste regelmäßig im Blutschwerter-Forum und hab hier und da schon mal in anderen Foren gepostet. Ich antworte vereinzelt auf Blogs, auf die ich über einen Link bei rsp-blogs.de gelandet bin und manchmal antwortet auch mal jemand auf etwas was ich auf meinem Blog geschrieben habe. Aber groß aktiv bin ich nicht. Am ehesten beteilige ich mich jedes Jahr an der Odyssee hier in Berlin (der Con für alle Rollenspiele, die nicht D&D, DSA oder Shadowrun sind). Dort habe ich die letzten paar Jahre versucht ein wenig Werbung zu machen und das Odyssee-Quiz ins Leben gerufen. Das Quiz entstand als augenzwinkernder Gag-wettbewerb, aber die Leute waren von den sehr sehr speziellen Fragen eher gefrustet, statt amüsiert.

17. Schon mal ein eigenes Rollenspiel geschrieben? Wenn ja, kurze Vorstellung!
Ich habe mehrere angefangen. Zum einen ein Bollywood-Rollenspiel, bei dem die Spieler singen und tanzen müssen. Die Idee enstand als ich eine Weile Elite Beat Agents auf dem DS gespielt habe und einen Heidenspaß damit hatte. Ich habe mich gefragt, ob man dieses körperliche Element nicht auch im Rollenspiel umsetzen könnte. Darum gibt es dort einen Soundtrack und eine Choreographie, die durch Karten bestimmt wird. Am Ende des Abends wird durch eine versteckte Abstimmung entschieden wie welches Paar zusammenkommt oder auseinandergeht. Die große Schwäche des Spiels bestand darin, dass es keine Leute gab, die einen Playtest machen wollten.

Ich habe an einer Star Wars-Umsetzung von There Is No Spoon von Steve Darlington geschrieben, die fast fertig war, bevor sie in den Untiefen meiner alten Festplatte verschwand. There Is No Spoon entstand als Matrix-rollenspiel, mit dem man vor allem die abgefahrene Action mit wenigen Regeln und viel Umschreibung nachspielen konnte. Die Star Wars-Version hieß There Is No Try und beinhaltete noch Regeln für die dunkele und die helle Seite der Macht (wobei ich mich da nur an die Regeln aus den ersten beiden Star Wars Filmen gehalten habe, danach wurde der ganze Machtkram zunehmend widersprüchlich). Es fehlten eigentlich nur noch Regeln für Raumschiffkämpfe und es wäre fertig gewesen.

Ausserdem habe ich mal ein kurzes Bud Spencer & Terrence Hill Rollenspiel (Smack ‚em Up) entworfen, weil ich so derbe enttäuscht davon war, was im Tanelorn mit dieser fantastischen Idee gemacht wurde. Anstatt sich Manöver auszusuchen mit denen man die NSCs (hier: Flitzpiepen) verdrischt, hat man einfach nur darauf gewürfelt wie man sie verhaut. Ich wollte noch einige einfache Würfeltabellen für Plots und Stories schreiben, aber dann hat sich das ein klein wenig im Sande verlaufen.

Und dann war da noch ein Shadowrun-variante (Retro Runners), die entstanden ist als ich das Setting von Shadowrun noch für gut hielt und den Regeln die Schwächen des Spiels angelastet hatte. Die Grundidee war, dass die Spieler während ihrer Planungsphase mehr oder weniger die Grundsteine dafür legen, womit sie es tatsächlich zu tun haben werden. Die Spieler planen und aus der Planung entwickelt der Spielleiter dann sozusagen die Grundbausteine des Runs und alles weitere – inklusive Verwicklungen und Überraschungen – entsteht im Spiel. Ich hab es aber nie geschafft, die Regeln so hinzubekommen, dass es für die Spieler weder zu vorhersehbar noch zu beliebig wurde.

18. Wie siehst du die Zukunft in Deutschland, was Pen & Paper RPG betrifft?
Keine große Veränderung, denke ich. Vor allem weil ich nicht den Eindruck habe, dass sich Rollenspiele in Deutschland groß verändern. Tim Struck meinte vor ein paar Jahren auf der Spiel in Essen zu mir, dass das Erzählspiel in Deutschland tot sei, weil hier vor allem große, dicke Hardcoverbücher mit hübschen Illustrationen und viel Hintergrundmaterial gekauft werden. Dass man die auch spielen kann bzw. anders spielen kann als ein stark verhausregeltes DSA oder D&D, scheint auf wenig Interesse zu stoßen, glaube ich. Wenigstens gab es mit Western City eine Reader’s Digest-Version der auffälligsten Forge-Ideen. Mal schauen ob sich in ein paar Jahren die ersten Rollenspieler dadurch inspirieren lassen auch mal außerhalb ausgetretener Pfade zu schreiben.

19. Wie beschreibst du Rollenspiel mit einfachen, wenigen Worten?
Man sitzt wie bei einem Brettspiel zusammen, nur dass das Brett eine ganze Welt ist und das Brett eigentlich nicht wirklich da ist, sondern nur beschrieben wird. Der Spielleiter spielt die Welt und die Spieler spielen ihre Charaktere.

20. Gibt es abschließend noch etwas zu sagen?
Ich fand immer das Hagbard Celine den wohl wichtigsten Tipp fürs Rollenspiel am Schönsten in Worte gefasst hat: Think for yourself, schmuck!

 
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Verfasst von - 24. April 2010 in Allgemein

 

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